• marc buchinger

Italien: Angst um 600.000 Jobs



Sowie in vielen anderen Ländern auch stehen die Zeiger in Sachen Pandemie aktuell auch in Italien eher auf Entspannung. Damit ergibt sich auch natürlich eine Welle an Öffnungsschritten. Die Gewerkschaften in Italien springen jetzt auf die Barrikaden. Der Grund: Die vor einem Jahr eingeführten Kündigungsverbote laufen jetzt aus. Deshalb fürchtet man jetzt um bis zu 600.000 Jobs. Dafür sei man nicht bereit, so die Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes CGIL Maurizio Landini.

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