warum dir im homoffice immer kälter ist als im büro



Eigentlich ist das ziemlich einfach erklärt. Das liest du hier:


Einerseits bewegen wir uns im Regelfall weniger, da wir uns den Arbeitsweg sparen. Das Dazwischen als Anpassungsstelle fällt weg. Unser Körper reagiert auf den mangelnden Energieumsatz mit "Mir ist kalt!". Spazieren in der Mittagspause kann hier auch helfen.


Es gibt jedoch auch eine psychologisch beeinflussende Komponente. Die innere Uhr spielt verrückt. Wir setzen uns oft ohne richtiges, direktes Tageslicht gesehen zu haben, an den Schreibtisch. Der Körper produziert demnach mehr Melatonin als er das sonst würde – wir reagieren mit Müdigkeit und infolgedessen Kälte.


Psychologe Martin Grunwald glaubt zudem, dass Frieren zum anderen ein Zeichen von Einsamkeit am Arbeitsplatz sein kann. Er beschäftigt sich mit dem, was wir in unserer direkten Umwelt fühlen und wahrnehmen. Im Deutschlandfunk Nova erklärt er, dass das, was sich auf der psychischen Ebene abspielt, sich in einem Kälteempfinden äußern kann. Wir fühlen uns einsam und die Präsenz von echten Menschen schafft mehr Wärme als ein Skype-Meeting.

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